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Tourismus auf der Insel Thassos
Mittlerweile nimmt die Tourimuswirtschaft mehr als 50 % Marktwirtschaftsanteil ein. Unmittelbar am Tourismus beteiligt sind Hotels, Campingplätze, Pensionen, Bars und Tavernen. Auto-, Motorrad-, und Fahrradvermietungen, die gesamte Geschäftswelt ( Lederwaren, Handarbeiten, Juweliere, Kunstgewerbe und Schnick-Schnackläden ) öffentliche Verkehrsmittel ( Busse und Fähren ) , Taxiunternehmer und nicht zuletzt Immobilienmakler gehören dazu.
Thassos ist rundherum gut erschlossen. So verteilt sich der Tourismus über die gesamte Insel. Die unterschiedlichen Landschaftsbilder, die Gegensätze zwischen Inselnorden und Inselsüden, Osten und Westen, wechselnde Strandbereiche, Buchten, Bergdörfer und kleine Fischerorte lassen dem Besucher vielseitige Möglichkeiten.
Sowohl für Strandliebhaber, wie auch für Wanderer und Kulturinteressierte bietet Thassos ein reichhaltiges Angebot von Hotels, Campingplätzen und Privatpensionen. Während der Saison, die mit den ersten Charterankünften (meistens Ende April) beginnt und den letzten Abflügen ( Ende Oktober ) endet, ist die Insel über den Flughafen von Kavala gut zu erreichen ( weiteres auch bei Anreise ) . Fährgesellschaften und öffentliche Verkehrsmittel ( Busse ) richten Ihre Fahrpläne nach der steigenden Anzahl der Ankünfte. Busse und Fähren fahren während der Hauptmonate Juli und August am häufigsten. In diesen Monaten frequentieren auch die meisten griechischen Urlauber die Insel. Gäste die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen, finden diese in Vor- und Nachsaison. Die Zahl der Individualtouristen ist in den letzten Jahren angestiegen. Das hängt sicher auch mit dem guten Infomaterial zusammen, dass es über die Insel und das Hinterland gibt. Die schönste Zeit für Entdecker der griechischen Kultur und des heutigen Lebens sind die Monate März- April zur Osterzeit und Oktober- November zur Olivenernte.
Viele Gäste, die als Pauschaltouristen Thassos entdeckten und lieb gewonnen haben, kommen als individuelle Gäste zurück und einige von Ihnen erwerben Grundstücke und alte Häuser die bebaut oder liebevoll renoviert zu Feriendomizilen oder Alterssitzen werden.
In den letzten Jahren werden auch Hotels und Ferienwohnungen in den Bergdörfern vermehrt angeboten.
Das Umweltbewusstsein, dass in den südlichen Ländern im allgemeinen nicht so stark ausgeprägt ist, nimmt zu. Natürlich ist das auch dem Druck der europäischen Union zu verdanken aber auch der langsam fortschreitenden Erkenntnis der Unternehmer, dass ohne eine schöne und saubere Umwelt auch keine Gäste mehr auf die Insel kommen. So wurde ein neues Abfallbeseitigungssystem ins Leben gerufen und alle örtlichen Mülldeponien werden nach und nach abgeräumt. Der Müll wird auf das Festland ,in die Verbrennungsanlage von Xanthi gebracht.
Das alles verändert sich langsam Schritt für Schritt, denn auch die Griechen möchten ihre schöne Insel ihren eigenen Nachfahren möglichst unbelastet zurück lassen.
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